Fast Fashion – ein Klimakiller

ein Gastbeitrag von Carolin Bernauer.

Jeder kennt sie, jeder sieht sie tagtäglich in der Stadt: billige Kleidungsläden, die ihre Mode massenweise produzieren und zu Spottpreisen verkaufen, ja schon fast „loswerden wollen“. Für viele Verbraucher*innen stellt das den idealen Deal dar: Man geht in die Innenstadt und sucht in der Sale-Abteilung nach einem Oberteil für die nächste Party, die unter dem Motto „bad taste“ gefeiert wird. Es muss billig sein, da es danach nie wieder angezogen wird – bad taste eben. Und nach 10 Minuten und im „besten Fall“ nur drei Euro leichter, wird der Modeladen wieder verlassen. Doch leider gibt es – wie bei den meisten vermeintlich perfekten Deals im Leben – einen sehr großen Haken, der nicht auf den ersten Blick und schon gar nicht beim Kauf von Fast Fashion Kleidung ersichtlich ist. Die Rede ist von der hohen Umweltbelastung, die vielen Leuten gar nicht erst bewusst ist.

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Was ist Nachhaltigkeit für uns?

Ist man immer gleich ein „Öko“, wenn man nachhaltig leben möchte?
Verpflegst du dich durch deinen Garten selbst, stellst deinen eigenen Kompost her und ist dein Schrank mit Second-Hand Klamotten gefüllt? Oder bist du überzeugte*r Veganer*in, hast ein überdurchschnittliches Einkommen und sprichst am liebsten den ganzen Tag über das Thema Nachhaltigkeit?

Das sind zwei geläufige Klischees über den umweltbewussten Lebensstil. Doch die eine richtige Lebensweise gibt es vermutlich nicht. Wir möchten euch mithilfe unseres Blogs für das Thema Nachhaltigkeit im Alltag sensibilisieren und aufzeigen, dass man sich, um sein Verhalten umweltfreundlicher zu gestalten, nicht zwangsläufig einem dieser Typen verschreiben muss. Wir wollen mit Klischees rund um das Thema Nachhaltigkeit aufräumen und Stück für Stück aufzeigen, wie man diesen Lebensstil in seinem Alltag integrieren kann.

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