Fast Fashion – ein Klimakiller

ein Gastbeitrag von Carolin Bernauer.

Jeder kennt sie, jeder sieht sie tagtäglich in der Stadt: billige Kleidungsläden, die ihre Mode massenweise produzieren und zu Spottpreisen verkaufen, ja schon fast „loswerden wollen“. Für viele Verbraucher*innen stellt das den idealen Deal dar: Man geht in die Innenstadt und sucht in der Sale-Abteilung nach einem Oberteil für die nächste Party, die unter dem Motto „bad taste“ gefeiert wird. Es muss billig sein, da es danach nie wieder angezogen wird – bad taste eben. Und nach 10 Minuten und im „besten Fall“ nur drei Euro leichter, wird der Modeladen wieder verlassen. Doch leider gibt es – wie bei den meisten vermeintlich perfekten Deals im Leben – einen sehr großen Haken, der nicht auf den ersten Blick und schon gar nicht beim Kauf von Fast Fashion Kleidung ersichtlich ist. Die Rede ist von der hohen Umweltbelastung, die vielen Leuten gar nicht erst bewusst ist.

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