Fast Fashion – ein Klimakiller

ein Gastbeitrag von Carolin Bernauer.

Jeder kennt sie, jeder sieht sie tagtäglich in der Stadt: billige Kleidungsläden, die ihre Mode massenweise produzieren und zu Spottpreisen verkaufen, ja schon fast „loswerden wollen“. Für viele Verbraucher*innen stellt das den idealen Deal dar: Man geht in die Innenstadt und sucht in der Sale-Abteilung nach einem Oberteil für die nächste Party, die unter dem Motto „bad taste“ gefeiert wird. Es muss billig sein, da es danach nie wieder angezogen wird – bad taste eben. Und nach 10 Minuten und im „besten Fall“ nur drei Euro leichter, wird der Modeladen wieder verlassen. Doch leider gibt es – wie bei den meisten vermeintlich perfekten Deals im Leben – einen sehr großen Haken, der nicht auf den ersten Blick und schon gar nicht beim Kauf von Fast Fashion Kleidung ersichtlich ist. Die Rede ist von der hohen Umweltbelastung, die vielen Leuten gar nicht erst bewusst ist.

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Nachhaltige Ernährung

ein Gastbeitrag von Jana Damjanic (@janadamjanic).

Gutes Essen – ein Thema, das vermutlich jeden von uns beschäftigt und auch jeden von uns betrifft. Denn Hunger und Durst gehören eben einfach zu den Grundbedürfnissen von uns Menschen. In den letzten Jahren hat Essen, vor allem durch Social Media, noch eine ganz andere Bedeutung bekommen. Allein auf Instagram lassen sich unter dem Hashtag #food über 400 Millionen Beitrage finden. Essen ist Statussymbol, kann die Gesundheit unterstützen und zum Trend werden – zum Beispiel das Bananenbrot oder die Feta-Pasta.

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Nachhaltig Ostereier färben

Ostern steht schon wieder vor der Tür. Habt ihr schon überlegt, wie ihr das Osterfest etwas nachhaltiger gestalten könnt?

Mit unserer Anleitung könnt ihr auf jeden Fall glänzen. Dieses alte schwäbische (Familien-)rezept verwendet zum Färben nur alte Zwiebelschalen und Kräuter, sowie alte Nylonstrumpfhosen. Damit hat man auch mal wieder einen Grund, die löchrigen Strumpfhosen auszusortieren 😉

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Tetra Pak – ein Upcyclingprojekt

ein Gastbeitrag von Britta Trageser (@brittatrgsr).

Team Milkshake oder Team heiße Schokolade?
Ich muss ja sagen, dass ich hier mal nicht als Teamplayer unterwegs bin. Im Winter möchte ich nicht auf mein süßes Heißgetränk verzichten und im Sommer sage ich sicherlich nicht nein zu einer cremigen Abkühlung. Obwohl ich tatsächlich sonst nicht wirklich pure Milch trinke, ist sie doch stets ein Teil meiner beständigen Kühlschrankfamilie. Gerade auch beim Backen oder für das ein oder andere Gericht greife ich immer wieder auf Milch zurück. Der leere Milchkarton wandert danach in den Müll. Früher.

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Wiederverwendbare Abschminkpads und alternative Zahnputzutensilien

ein Gastbeitrag von Britta Trageser (@brittatrgsr).

Wer kennt das nicht: laue Sommernächte, luftige Outfits und mit den Mädels die letzten Atemzüge des Tages genießen – sei es im angesagten Club an der Straßenecke, in der gemütlichen Bar mitten in der Stadt oder einfach draußen auf einer karierten Picknickdecke. Top-gestylt zieht man los, will sich so aber nicht ins Bett zum Schlafen gehen einkuscheln. Der letzte Step „Zähne putzen und abschminken“ ist noch zu erledigen. Das heißt, Plastikzahnbürste, Zahncreme aus der Tube, Abschminktücher oder Wattepads mit Abschminkmittel finden hier ihre Verwendung. 

Dabei lässt sich diese Abendroutine nicht nur ganz einfach nachhaltig gestalten, sondern die Alternative ist auf die Zeit gesehen sogar günstiger.

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